PowerShell3

Hi…

Aus aktuellem Anlass mal ein paar Tipps zur Entwicklung von Modulen für PowerShell3:

(1) PowerShell3 ist Teil der  Windows Management Framework Beta und gibt es hier http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=28998

(2) Ein PowerShell3 Modul ist dann auch mal ein .net 4 Projekt (genauer eine DLL)

(3) Dem Projekt einen Verweis auf dieses Assembly einfügen: C:WindowsMicrosoft.NETassemblyGAC_MSILSystem.Management.Automationv4.0_3.0.0.0__31bf3856ad364e35System.Management.Automation.dll

(4) Zwecks Debugging habe ich die PowerShell.exe aus C:WindowsSystem32WindowsPowerShellv1.0 in mein bin Verzeichnis kopiert und folgende PowerShell.exe.config in das gleiche Verzeichnis gespeichert:

<?xml version =”1.0″?>

<configuration>

<runtime>

<loadFromRemoteSources enabled=”True” /> 

</runtime>

</configuration>

.net 4 hat ein verändertes Security-Model. Ohne dies bekommt man Fehler, wenn man import-module aufruft.

Dieser Artikel hätte mir mehrere Stunden rumsuchen erspart 😉

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NEXT impressions…

Hi…

ich war gerade auf der NEXT 2012 in Berlin. Eine extreme Erfahrung, eine ganz andere Sorte Developer wie die, die ich in Las Vegas kennenlernen durfte. Achtung, das ist keine Wertung!! Aber es sind total unterschiedliche Eigenschaften. WIE GEIL DIESE INDUSTRIE IST 😉

Witzig fand den Messestand der Telekom.

 

 

Oder den Zettel Kasten….

 

 

Welcome to the startup world 😉

CU

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IMPACT 2012 in Las Vegas

Hi…

Ich komme gerade von der IMPACT 2012 aus Las Vegas. Es ist eine sehr große IBM Veranstaltung rund um Websphere (und da gibt es viel „Rund um“) – rund 8.500 Teilnehmer. Für mich war es seit Jahren mal wieder ein direktes Zusammentreffen mit „IT Heavy Industries“. Wow, ich habe Menschen von Walmart getroffen, die das zentrale Management der Registrierkassen machen. Oder die Kollegen, die das Backend-System von Delta-Airlines betreiben. Ein sehr interessanter Schlag von Menschen. Viele betreiben ihre Host-Systeme seit Jahrzehnten und können mit beeindruckenden Zahlen aufwarten. Und generell sieht man den PC auf der gleichen Stufe wie ein iPad. Klar, der Rock’n’Roll geht natürlich auf den Backend-Systemen ab.

IMPACT 2012 - Pass and ProgramAuch sehr cool war zu sehen, wie sie teilweise echte Designer-Maschinen dabei hatten. Mac Book Air, Ultra-Books, what so ever… sie haben das ganze Design dann genutzt eine Shell auf zu machen und ein wenig in der 1970er ASCII Metapher zu schwelgen. Die STRG Taste war immer ganz abgewetzt. Schon witzig, da hätte mein Uralt-Dell Studio eigentlich einen besseren Job gemacht.

Für mich sehr interessant war das Thema SOA versus RESTful. Schließlich arbeite ich jetzt als RESTful Service Provider (siehe die Developer Garden APIs der Telekom). Und ja, SOA war (noch) ein Thema und wurde viel diskutiert. Was nicht deutlich rauskam (wenigstens kam es mir so vor) war die Tatsache, dass so lustig RESTful ist, man sich damit einige Problemchen einhandelt.

Ein großer Teil des Overheads bei SOAP kam aus der Semantik, die man den Webservices mitgegeben hat. Bei REST ruft man eine API und bekommt irgendwas zurück. Was man da hat und wie man es weiter verarbeitet, liegt dann in der Aufgabe des Frontends. Da gab es dann best-practices zu sehen (Abruf eines Aktienwerts), der dann „13.54“ zurück geliefert hat. Schön. Ich gehe mal davon aus, es handelt sich um den Aktienkurs in Euro oder Dollar oder süd-bengalische Muschelscherben. Scheinbar eine Zahl (hoffentlich immer eine Zahl, weil meine Routine wahrscheinlich sich an Buchstaben verschlucken könnte). Wie aktuell ist der Kurs denn (aka Timestamp wäre cool). Und das sind nur meine Bedenken nach 20 Sekunde nachdenken… Die Semantik kommt dann per Code-Snippet und per Doku, die hoffentlich gut gelesen wird.

Äh, Einspruch, Euer Ehren. Ich hätte eine alternative Idee. Wir brauchen Komponenten, die einem dieses Plumbing abnehmen. Kleine Blackboxes, die ich einbinde und gut is‘. Was rauskommt ist im guten OO Sinne formatiert und fertig.

Nächster Gag: Batch-Processing. Wenn ich jetzt nicht nur einen Aktienkurs haben mag, sondern viele. Hoffen wir mal, dass der Programmierer sich dann der Batch-Routinen bedient und nicht einzelne Werte per Schleife. Man hat ja schon viel gesehen. Wieder könnten Komponenten helfen.

Oder: Asynchrone Aufrufe. Geht ja alles, wenn man es kann und hoffentlich richtig macht. Sicherheit nächstes Thema.

Es gibt also viel worauf jeweils eine Seite bei der API Entwicklung bzw Verwendung achten müssen. Fertige high-level Komponenten helfen…nur wo her bekommen???

Schlussendlich: Sehr interessant zu sehen, dass IBM mit einigen Produkten das Thema OpenAPI ernst nimmt und angehen will.

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Presse Spiegel: Frank Fischer verläßt Microsoft

Hi…

wow, mein Weggang bei Microsoft hat mehr Wellen geschlagen, als ich mir das je träumen hätte lassen. Anbei eine kleine Liste mit Hyperlinks (wobei ich den Tenor nicht immer teile, “hinschmeißen” ist es nicht…)

Nicht öffentlich sind natürlich die vielen FB-Messages und Emails von meinen Microsofties. Wer so viel gutes Karma geschickt bekommen hat wie ich in den letzten 10 Tagen, ist ein sehr reicher Mensch. Danke Euch!!!

CU

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http://www.onlinekosten.de/news/artikel/47774/0/Deutscher-Windows-Phone-Chef-schmeisst-hin

http://www.teltarif.de/microsoft-windows-phone-frank-fischer-telekom/news/46436.html

http://bazonline.ch/digital/mobil/Siebenmal-leider-nein-Nokia-droht-im-Schlamassel-unterzugehen/story/11473114

http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/frank_fischer_verlaesst_microsoft_deutschland

http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/microsoft-deutschland-besetzt-chefposten-23733520.bild.html

http://www.basicthinking.de/blog/2012/04/18/massenweise-hiobsbotschaften-uber-windows-phone/

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Deutschland-sucht-neuen-Chef-fuer-Windows-Phone-1542036.html

http://www.mobile-zeitgeist.com/2012/04/19/topnews-windows-phone-chef-fischer-wechselt-zur-telekom/

http://www.gfm-nachrichten.de/news/aktuelles/article/microsoft-verliert-frank-fischer.html

http://blogs.technet.com/b/microsoft_presse/archive/2012/04/16/frank-fischer-widmet-sich-neuen-aufgaben.aspx

http://www.areamobile.de/news/21371-microsoft-windows-phone-chef-verlaesst-das-unternehmen

http://www.computerwoche.de/management/it-macher/2509889/

http://www.pcwelt.de/news/Personalie-Windows-Phone-Chef-verlaesst-Microsoft-Deutschland-5763578.html

http://derstandard.at/1334531069913/Wechsel-Microsoft-Deutschland-besetzt-Chefposten-fuer-Windows-Phone-neu

http://business.chip.de/news/Microsoft-Chef-der-Windows-Phones-geht_55527856.html

 

Mobile Ecosystem–The Connection of three Worlds

Hi…

I just did a panel discussion and had a nice idea I want to share right away.

The question was: What business models do you see in existance or coming in the near future within the mobile ecosystem?

While my co-panelists started answer, I thought that this is a question nobody can really answer. But what kind of basic patterns exist? Starting from the innovation model I posted recently I thought about the patterns regarding business models. And here is my result:

A mobile device connects three worlds. Those worlds carry their own business models and all those business models can exist in the mobile space. But – even more interesting – one can connect the different models in the different worlds and generate new ones.

The first world is the physical world. We can move through the physical world and carry the mobile phone with us. We can use the phone to measure and control the physical world. So, classical payment can be transformed into the mobile world. It is simply like using cash. Also, things like coupons do exist for ages. They also can be done with mobile devices.

The second world is the cyber space. E-commerce as it works in cyber space, works with mobiles just fine. But it can be combined with the physical world. One can take a picture of a bar code and order online in no time.

The last world completes the human being. In a rough system, humans combine a physical live (in the physical world) with a social live as a part of the society. So, the social network is the last world. Again, there are old business models like incentivating a customer that bring in more leads is an age old habit in marketing. But now it can be combined with the cyberspace (call it affiliate marketing) or with the physical world.

How great is this?!?!?

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Mobile Phones – Ein Innovationsbaukasten 2

Hi…

ich bin über das Buch “The Third Screen” von Chuck Martin. Er sieht sich mobile aus der Brille des Marketeers an. Dabei hat er eine Liste von Eigenschaften, die das mobile Phone vom PC abheben.

  • Ein privates, persönliches Device
  • Erzeugt Inhalte und kann diese angereichert kommunizieren
  • Zeit, Ort, Profil kann vom Marketeer im mobilen Bereich genutzt werden, optimale Anzeigen zu schalten. Wenn sich ein Shopper im Laden befindet, ist es doch ein guter Moment mit ihm zu kommunizieren
  • Überraschung: Es ist mobil
  • Installed Base: In Deutschland haben wir 130% SIM-Karten in der Bevölkerung…
  • Die Technologie ist gut und ausgereift
  • Self-Service ist Standart (senkt Kosten und erhöht mögliche Kontaktzahl)
  • Die mobilen Ecosysteme sind reichhaltig
  • Kundenzentrisch. Mit dem ersten Screen (Fernseher) waren die Werbemacher am Zug. Seit dem zweiten (PC) sind die Kunden an der Macht

Für mich ist das eine schöne Erweiterung meines Innovationsbaukastens, weil es das “Warum ist das interessant?” zumindest für Marketeers klärt. Überraschend ist es nicht.

CU

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